"Best Of Guitar"

"Best Of Guitar"

11.4. - 20 Uhr

Studio im Th.a.Ring  

Eintritt: 12 € VVk/15 € Ak

 

Ohm Worrapat                                    Hitoshi Miyashita

Reservierung:  kultur@sbs-ev.de und hideo@satoguitar.com

Tel.: 068 31-125 845

Ohm Worrapat & Hitoshi Miyashita

>>Euch gehen Entschuldigungen aus, uns die Zeit!<<

Rede der 15 jährigen Greta Thunberg vor dem Weltklima Gipfel in Kattowitz:

 

Rede in deutscher Übersetzung:

Unzählige Menschen stehen seit 25 Jahren vor den UN-Klimakonferenzen und fordern die Führer unserer Nationen auf, die Emissionen zu stoppen. Aber offensichtlich hat das nicht funktioniert, weil die Emissionen nur weiter steigen.

Ich will die Führer der Welt nicht um unsere Zukunft anbetteln. Ich werde stattdessen die Menschen auf der ganzen Welt bitten, zu erkennen, dass unsere politischen Führer versagt haben. Weil wir uns einer existenziellen Bedrohung gegenübersehen und es keine Zeit gibt, diesen Weg des Wahnsinns fortzusetzen.

Reiche Länder wie Schweden müssen die Emissionen jedes Jahr um mindestens 15% reduzieren, um unter dem Erwärmungsziel von 2 Grad zu bleiben. Sie würden denken, die Medien und alle unsere Regierungen würden über nichts anderes reden – aber sie erwähnen es nie.

Kaum jemand erwähnt, dass wir uns mitten im sechsten Massensterben befinden, mit bis zu 200 Arten, die jeden Tag aussterben.

Darüber hinaus spricht niemand über den Aspekt der Gerechtigkeit, der eindeutig in der Pariser Vereinbarung angegeben ist, der absolut notwendig ist, um auf globaler Ebene zu funktionieren. Das bedeutet, dass reiche Länder wie meines mit der heutigen Emissionsgeschwindigkeit innerhalb von 6 bis 12 Jahren auf Null Emissionen zurückgehen müssen. 

Weil wie können wir davon ausgehen, dass sich Länder wie Indien, Kolumbien oder Nigeria für die Klimakrise interessieren, wenn wir, die wir bereits alles haben, sich nicht einmal für unsere tatsächlichen Verpflichtungen gegenüber dem Pariser Abkommen interessieren?

Als im August dieses Jahres die Schule begann, setzte ich mich vor dem schwedischen Parlament auf den Boden. Ich habe für das Klima gestreikt.

Einige Leute sagen, ich sollte stattdessen in der Schule sein. Einige Leute sagen, ich sollte studieren, um Klimawissenschaftler zu werden, damit ich „die Klimakrise lösen kann“. Die Klimakrise ist jedoch bereits gelöst. Wir haben bereits alle Fakten und Lösungen.

Und warum sollte ich für eine Zukunft studieren, die bald nicht mehr möglich ist, wenn niemand etwas unternimmt, um diese Zukunft zu retten? Und was bringt es, Fakten zu lernen, wenn die wichtigsten Fakten für unsere Gesellschaft eindeutig nichts bedeuten?

Heute verbrauchen wir jeden Tag 100 Millionen Barrel Öl. Es gibt keine Politik, um das zu ändern. Es gibt keine Regeln, um dieses Öl im Boden zu halten.

So können wir die Welt nicht mehr retten, indem wir nach den Regeln spielen. Weil die Regeln geändert werden müssen.

Wir sind nicht hierhergekommen, um die führenden Politiker der Welt zu bitten, sich um unsere Zukunft zu kümmern. Sie haben uns in der Vergangenheit ignoriert und werden uns abermals ignorieren. Wir sind hierhergekommen, um sie wissen zu lassen, dass eine Veränderung bevorsteht, ob es ihnen gefällt oder nicht. Die Menschen werden sich der Herausforderung stellen. Und da sich unsere Führungskräfte wie Kinder verhalten, müssen wir die Verantwortung übernehmen, die sie schon längst hätten übernehmen sollen

Michael Marx

im Theater am Ring

 

7. März 2019 / 20 Uhr

 Studio im Th. a. Ring Saarlouis

 

Eintritt VVK: 12 € / AK: 15 €

 

Kartenreservierung:

kultur@sbs-ev.de oder

Tel. 06831-125845

 

 

 

                                               

                                           

                                               Photo: Thomas Reinhardt

Neue CD von Michael Marx

Neue Saitenkunst eines heiteren Melancholikers

 

Neunkirchen. Michael Marx’ neue CD „Spätlese“ ist zwar so reif wie ein Alterswerk – aber immer noch jung an musikalischen Ideen.  Von Oliver Schwambach (Saarbrücker Zeitung)

Spätlese, nach Reife klingt das, nach vollmundig edler Süße, der konzentrierten Kraft des Herbstes eben, aber auch nach einer gewissen Schwermut, weil der Sommer längst vorbei ist. Ein bisschen auch nach Alterswerk, nach Resümee. Obwohl es keinen Grund gibt, anzunehmen, dass Michael Marx, in den vergangen Jahren stets ein eifriger Song- und Instrumentalschreiber, mit seiner neuen CD schon so etwas wie eine Bilanz ziehen wollte. Viel zu früh dafür. 

Im namensgebenden Titel „Spätlese“ aber  von  Marx‘ neuem Soloalbum schwingt doch viel von dieser Sehnsucht nach vergangenen Tagen mit. So jugendlich er auch die Schläge auf dem Gitarrenkorpus pulsieren lässt, ein feines Tremolo transzendiert ins Ungewisse. Ganz hier und heute aber kann er seine Finger auch einmal mehr über die Saiten fliegen lassen. Mit Witz, ideenfunkelnd. Das er sowas dann auch noch  „Das Geheimnis der Fleckenschere“  getauft hat – die Schere wird wohl im Neunkircher Stadtteil Hangard öfter gebraucht –, gehört zu den amüsanten Denksportaufgaben am Rande.

Der Mitbegründer der saarländischen Singin’ Band „Marx Rootschilt Tillermann“ zeigt in seinen selbst geschriebenen Titeln einmal mehr seine doppelte Gabe, einerseits kraftvolle Melodien zu finden, sie aber dann auch in filigranen Begleitfiguren quasi zu verflüchtigen. Es sind Titel zum Träumen, Balladen („Farewell to the Tillermen“), manchmal auch verspielte Saitenkunst und Stücke, denen ein aufmunterndes Lebensmotto eingeschrieben scheint, wie „Paula“ etwa, welches der Gitarrist seiner Enkelin gewidmet hat. Sicher sind auch Coversongs von Bruce Hornsby, Stevie Wonder und Paul Simon bei ihm in guten Händen; wer aber Michael Marx, den heiteren Melancholiker, den unaufgeregten Könner sucht, findet ihn nirgends zuverlässiger als in seinen eigenen Stücken.

Saarbrücker Zeitung online vom 31.01.2019

„Spätlese“ ist der Titel der mittlerweile 5.Solo-CD des Gitarristen und Sängers Michael Marx. Live ist er wie immer ganz nah am Publikum. Virtuose Instrumentals und gefühlvolle Balladen gibt es ebenso zu hören wie Coverversionen berühmter Songs, bei denen die unverkennbare Stimme des Routiniers besonders zur Geltung kommt. Songs von Paul Simon, Carole King, Bruce Hornsby oder Sting bilden einen spannenden Kontrast zu den instrumentalen Eigenkompositionen des Künstlers, in denen er seinen ganz eigenen Stil entwickelt hat.

Photo: Thomas Reinhardt

26. Kulturpreisverleihung

Samstag, 26.01.2019 – 20 Uhr

Studio (kl. Saal) im Theater am Ring

Platzvergabe ausschließlich nach Reservierung!

 

Die 26. Verleihung der Saarlouiser Kulturpreise findet ab sofort wieder im Studio Saal des Theater am Ring in Saarlouis statt. Nachdem die Verleihungsveranstaltung sich in den vergangenen 10 Jahren zu einem vielbeachteten Event entwickelt hat, welches vom Organisationsaufwand bis hin zu den dabei entstandenen Kosten regelrecht explodiert ist, haben wir uns entschieden, ab diesem Jahr wieder kleinere Kulturpreis-Brötchen zu backen.

weiterlesen...

Wir wünschen allen

unseren Mitgliedern,

Freunden und

Unterstützern ein gutes

 Neues Jahr 2019

Vorstand und Geschäftsführung

Vorankündigung

                      The New Screamers in Concert - 2018

Eintritt: 10,00 Euro VVK/12,00 Euro AK

KOMMkultur und Pieper Buchhandlung präsentieren:

Wolfgang Kraushaar

Die blinden Flecken der 68er Bewegung

Wie eine Revolte zum Mythos wurde

Vor 50 Jahren begehrten die 68er überall gegen die Autoritäten auf und verlangten mehr individuelle Freiheit. Die Mythen, die aus ihrer Rebellion entstanden, sind noch heute vielfach ungebrochen. Wolfgang Kraushaar problematisiert die vorherrschenden Deutungsmuster der 68er-Bewegung und betont zugleich, dass unsere Zivilgesellschaft kaum ohne ihre Impulse vorstellbar wäre. 

Auch nach einem halben Jahrhundert gibt es noch immer viele offene Fragen, die einer klaren Deutung der 68er-Bewegung entgegenstehen. Unter ihnen stechen einige besonders hervor: Welche Rolle spielten Pop- und Rockmusik als Multiplikatoren des Protests? Welchen Stellenwert besaßen neue Aktionsformen wie Happenings, Sit-Ins sowie Teach- Ins? Und welche Bedeutung kamen Militanz und Gewalt zu, die einerseits die Ziele der Protestierenden zu beschädigen drohten, andererseits aber auch zur Publicity ihrer Forderungen nicht unerheblich beigetragen haben? Das alles wird von Wolfgang Kraushaar jenseits der üblichen Muster von Verdammung oder Idealisierung in einem Licht betrachtet, deren Scheinwerfer nicht in der Vergangenheit, sondern in der Gegenwart stehen.

Wolfgang Kraushaar arbeitet seit 1987 als Politikwissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung. Im Zentrum seiner Forschungen stehen Protestbewegungen und der moderne Terrorismus. 

Zu seinen wichtigsten Publikationen zählen »Die Protest-Chronik 1949 – 1959«, »Frankfurter Schule und Studentenbewegung«, »Die Bombe im jüdischen Gemeindehaus« sowie »Die RAF und der linke Terrorismus« sowie »Die blinden Flecken der RAF«.

Auf dem Rock Wall Gelände wird gerade eine Kultur Zitrone installiert! 

Da kann man den Verantwortlichen nur gratulieren!

 

 

mit freundlicher Unterstützung der

   Heinrich Böll Stiftung Saar

                           Zeitungsartikel anklicken zum Vergrößern

25. Verleihung der

Saarlouiser Kulturpreise,

der Kulturzitrone und des Saarlouiser Kulturerbe:

Freitag, 12. Januar 2018 - 20 Uhr

Vereinshaus Fraulautern

Eintritt frei! Reservierung erforderlich:

kultur@sbs-ev.de

Let’s go dancing !

Eintritt: VVK/AK  10/12 €

KOMMkultur und SBS e.V. trauern um

 

Roland Henz

† 1.11.2017

Oberbürgermeister von Saarlouis

 

Christina Lux - Danke für ein wunderbares Konzert

Freitag, 6. Oktober - 20 Uhr

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr kommt Sie wieder mit Ihrem neuen Buch: SCHERE 9

Erleben Sie eine Lesung wie ein Theater-Stück!

 

Isabella Archan

 

Freitag, 21. April 2017 – 20 Uhr

 

KOMM Kulturzentrum

Luxemburger Ring 8 – Saarlouis

Eintritt: 10 Euro

Bitte reservieren! Begrenzte Platzzahl!

kultur@sbs-ev.de / 06831-125845

 

Bild anklicken zum Lesen

wünscht allen Mitgliedern, Gönnern und Freunden

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

 

Mörderische Krimilesung mit Manfred Spoo

Freitag, 02. Dezember - 20 Uhr

Der Saarlouiser Autor Manfred Spoo, längjähriger Rundfunkjournalist, Kabarettist und zweifacher Saarlouiser Kulturpreis-träger liest aus seinen Knauper Krimis im KOMM.

 

 

Im Mittelpunkt des Geschehens steht dabei Kommissar Konni  Knauper.  Spoo hat mit dieser Figur einen Ermittler geschaffen, der hartnäckig und ideenreich seine Fälle löst und dabei auch tiefe Einblicke in die Besonderheiten und Vorlieben von Land und Leuten gibt.

Als auf dem Großen Markt in Saarlouis eine Emmes mit den Royals‘ gefeiert wird, ahnt der kauzige Kommissar nicht, dass er schon bald darauf wieder in die Kreisstadt gerufen wird: Ein Sportjournalist wird erschossen aufgefunden. Noch während Knauper den komplizierten Fall in Saarlouis bearbeitet, finden Spaziergänger im Wald zwischen St. Ingbert und Saarbrücken einen Toten mit eingeschlagenem Schädel. Konni  Knauper muss nun auch noch diesen „Hänsel-und-Gretel-Mord“ aufklären. Die beiden Gewaltverbrechen sind längst Tagesgespräch, als im benachbarten Forbach eine dritte Leiche auftaucht...

Nervenaufreibende Fälle, kombiniert mit einer Prise saarländischer Mundart und köstlich ironischen Anspielungen auf Land und Leute, sind das Markenzeichen von Spoos  „Knauper-Krimis“. Die Dramaturgie ist überraschend und gut durchdacht. Der Autor liest mit wandlungsfähiger Stimme sämtliche Charaktere selbst – auf die Zuhörer wartet ein vergnügliches Hör-Erlebnis mit köstlichen satirischen Anspielungen auf Land und Leute.

Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr – Eintritt Frei

Freitag, 11.11. – 20 Uhr

Guten Abend, Monsieur Brel

Hommage an eine der größten Persönlichkeiten des Französischen Chansons.

Nach „BREL!“ mit Pianist und „Heute Abend warte ich auf Madeleine“ mit Akkordeonist vollendet Philippe Huguet mit diesem Programm seine „Brel-Trilogie“.

Dabei greift er selber zur Gitarre, um seine Zuhörer zu einer intimen Begegnung mit dem vor fast 40 Jahren verstorbenen Belgier mitzunehmen. Einige weltberühmten Chansons wie „Les vieux“ (die Alten) oder „Le plat pays“ (das flache Land) sind mit von der Partie, aber auch andere weniger bekannte und doch ergreifende und rührende Lieder. Die Presse berichtet seit Jahren begeistert über Huguet's Brel Interpretationen: „Wenn der gebürtige Franzose und ausgebildete Opernsänger Philippe Huguet die Bühne betritt, ist es so, als käme der große Künstler zurück.

Huguet umgarnt sein Publikum, bringt es zum Lachen und zum Träumen. Mit Temperament und stimmlicher Energie spielt er auf der brelschen Klaviatur, nicht ohne eigene Akzente zu setzen.

Doch immer bleibt Huguet glaubwürdig, seine Interpretationen und seine Moderation passen zum Leben des großen Belgiers. Ob in ruhigen Passagen oder in solchen voller impulsiver Leidenschaft – Jacques Brel und seine Gefühle sind gegenwärtig.“

Freitag, 11.11. - 20 Uhr  Eintritt: 10 Euro

Reservierung erwünscht: 06831-125845 oder kultur@sbs-ev.de

Saarbrücker Zeitung vom 8.8.16

Text oder Bild anklicken zum Vergrößern

Samstag, 31. Oktober – 20 Uhr

Kulturzentrum SBS e.V.

                   Luxemburger Ring 8  Saarlouis

 

Heute Abend warte ich auf Madeleine

 

 

 

Philippe Huguet: Gesang und Schauspiel

Laurent Leroi: Akkordeon

 

Café-Théâtre mit Chansons von Jacques Brel.

 

Brel, eine der größten Persönlichkeiten des Französischen Chansons, hinterließ unzählige kleine Perlen, die bis heute nichts von ihrem Glanz verloren haben. Philippe Huguet hat 14 dieser Perlen ausgesucht und sie durch einen Faden gezogen, einen roten Faden… und so erleben die Zuschauer hautnah eine Kettenreaktion, die zwangsläufig zu einem dramatischen Schluss führen wird.

Ein raffiniertes und emotionales Wechselspiel zwischen Chanson und Theater.

Das Brelprogramm "Heute Abend warte ich auf Madeleine" im Stil des Café Théâtre bewundert die Presse als "ein makelloses Meisterstück", "ein Sturm, der die Seele sauber bläst". Über die Schlussveranstaltung des Festivals "Fermes en scène" im Mai 2013 wurde vom französischen Sender FR3 berichtet.

Philippe Huguet wird vom Akkordeonisten Laurent Leroi unterstützt. Der virtuose und einfühlsame Musiker weiß die Atmosphäre der Chansons treu wiederzugeben und ihnen gleichzeitig neues Leben einzuhauchen.

Eintritt: 12 Euro

wegen der begrenzten Platzzahl ist Reservierung erforderlich!

 kultur@sbs-ev.de oder 06831-125845

 

Rock Wall 2015 Impressionen

Alle Photos: Herbert Hanisch

The HAMBURG BLUES BAND

Bild anklicken für Hörprobe
Vorprogramm: Matt and the strangers (Klick für Hörprobe)

Rock Wall 2014 - Impressionen

Alle Photos: Herbert Hanisch