Saarland verschärft Corona Maßnahmen!!

Ab sofort gilt auch in unserem Haus 2G plus!

Ab morgen Donnerstag, den 2.12. gilt in unserem gesamten Haus 2G plus. Das heißt, der Nachweis Geimpft, Genesen + Tagestest sind vorzuweisen. Alle Gruppen und deren Leiter sind zur Kontrolle ihrer Teilnehmer oder Besucher verpflichtet. Ausnahmen gelten nur für Reinigungskräfte und Hausmeistertätigkeit.

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Der neue "Knauper" von Manfred Spoo ist da!

Lesung mit dem Autor im KOMM

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Wegen der rasch ansteigenden Infektionszahlen im Kreis Saarlouis haben wir uns entschieden, die Lesung mit Manfred Spoo und den Kabarettabend mit Holger Paetz bis auf Weiteres zu verschieben. Ein neuer Termin wird an dieser Stelle bekanntgegeben.

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Nix Comedy! 

"Kabarett-Literat"

Holger Paetz

Sobald die Fallzahlen der pandemischen Lage es wieder zulassen, werden wir die Veranstaltung mit Holger Paetz nachholen und dies an dieser Stelle bekanntgeben.

Danke allen Beteiligten für ein großartiges Konzert und ein diszipliniertes Verhalten auf dem Veranstaltungsgelände!

Leider war dieses Jahr niemand von der Presse vor Ort, so dass wir wohl auch keine Nachberichterstattung hier einstellen können.

WELLBAD

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 „Daniel Welbat treibt die Anverwandlung amerikanischer Spielarten zu einer solchen Perfektion, dass man seine Musik nicht eine Sekunde lang für das Produkt eines deutschen Musikers hält. Tom Waits, Steve Earle und Mark Oliver Everett stehen Pate für diese überbordenden Blues- und Jazz-Rock-Stücke.“

                                                                                  -ROLLING STONE

 

„WellBad hat das Storytelling im Rock perfektioniert“

-GENERAL ANZEIGER

 

„Well done, WellBad!“

-DIE WELT

 

„Ein Phänomen!“

-CLASSIC ROCK

 

Elektrisierende Rockshow trifft auf bluesigen Film Noir-Mood! Daniel Welbat hat „eine Stimme, die Autos entlackt!“ und singt, als hätte er Jahre in den dunkelsten Bars der Hamburger Reeperbahn abgehangen. Mit seiner fünfköpfigen Band bringt der extrovertierte Frontman seine fulminante „Rock Noir - Show“ auf die Bühne, die Publikum wie Presse begeistert.

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Nachgedanken

Liebe Kulturfreunde, 

die nun seit fast einem Jahr anhaltenden Einschränkungen in allen Lebensbereichen betreffen die Kultur und damit Künstler und Kulturschaffende ganz besonders hart.  Viele Veranstaltungen mussten abgesagt werden oder wurden in der unsicheren Lage gar nicht erst angeplant. Der Verlust an Einnahmen traf viele Künstler auch in der saarländischen Szene mitten ins Mark. Kunst und Kultur, sonst eine der starken Säulen demokratischer Lebensform und unermesslicher Beitrag für Lebensfreude, Inspiration und kreativem Ausdruck, verschwanden pötzlich auf einem Abstellgleis der Bedeutungslosigkeit. Während z.B. die corona-hochgeförderte Automobilindustrie satte Gewinne weiter erwirtschaftete, gingen Künstler, Kulturschaffende und Gastronomie in Insolvenz und/oder zum Sozialamt. Die Schäden, die dadurch auch in unserer Region entstanden, werden erst sichtbar, wenn dieser "Spuk" (hoffentlich irgendwann) vorbei ist. Wenn die gewohnten Veranstaltungen und Konzertreihen ausbleiben, Biergarten-Events und kleinen Freiluftveranstaltungen nur noch einen sehr ausgedünnten Rahmen geben für unseren selbstverständlichen Kulturhunger der vergangenen Jahre. Es steht jetzt schon fest, dass Einige und Einiges nicht wiederkehren werden. Wer über Jahre, vielleicht Jahrzehnte den schweren Weg über Kleinstveranstaltungen gehen musste, um seinen Lebensunterhalt zu sichern, von Kneipenbühne zu Kneipenbühne tingeln musste - und das sind nicht wenige - , den könnten Pandemie und Lockdown's gebrochen haben. Auch hinter Solchen finden sich Familien, müssen Kinder ernährt und ausgestattet werden, stehen Lebenspartner, deren Toleranz für das dünne Brot (klein-) künstlerischen Erwerbs aufgebraucht sein könnte. Die hoch subventionierte Kultur ist es nicht, von der ich hier rede. Opernhäuser, Philharmonien werden sicher keine Obdachlosenheime, Theater und Kulturpaläste sicher keine Abstellhallen. Da wird der Anschluss schnell wieder hergestellt sein. Aber die freie Kultur, der große Wanderzirkus der Basis-Kämpfer, die von Hutsammlungen und Applaus leben, was wurde aus denen?  Wir werden sehen ...

 

Kulturpreis 2019

Liebe Freunde des Saarlouiser Kulturpreises,

ihr werdet es  natürlich bemerkt haben, wir haben im Dezember den Kulturpreis 2020 an Wishing Well vergeben. So muss man sich fragen, was ist mit den Preisträgern von 2019 geworden? Nun, die Kulturpreisträger für 2019 werden wir benennen und feiern, wenn die Corona Situation es nicht mehr verunmöglicht, dass Menschen sich auf öffentlichen Plätzen begegnen können und dürfen. Die Preisträger für 2019 sind ganz besondere Menschen, die wir im großen Zusammenhang mit vielen anderen gemeinsam an der frischen Luft ehren möchten. Sobald dies möglich sein wird, werden wir das zusammen mit Wishing Well und anderen Künstlern mit einem großen Fest in der Stadt feiern. Bitte, habt noch ein wenig Geduld. Vielleicht klappt es ja sogar noch diesen Sommer. Wir werden sehen ...

Bleibt gesund und habt ein gutes Neues Jahr 2021,

Stefan Neuhäuser

Kommkultur

 

Saarlouiser Kulturpreis

2020

 

Wishing Well

Saarbrücker Zeitung vom 29.12.20

Zum Vergrößern in den Text (zwei Seiten) klicken!

Bild anklicken führt zum Video

 

Saarlouiser Kulturerbe 2020

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Saarlouiser Kulturzitrone 2020

Graffiti Schmierereien

Ausführlicher Bericht folgt in Kürze...

 

Achtung, unsere Email Adresse hat sich geändert. Sie lautet jetzt:

sbs@kommkultur.com

Die alte Email Adresse wird noch weiter gültig sein, bis sich die neue Adresse etabliert hat. 

Veranstaltungshalle in Saarlouis gesucht

KOMMkultur sucht im Stadtgebiet (incl. Stadtteilen und Industriegebiet) einen Veranstaltungsraum/Halle für 150 bis 300 Besucher zu mieten. Vorzugsweise nicht in unmittelbarer Wohnnachbarschaft. Auch Industriebrachen (oder Gasthäuser mit großem Saal) erwünscht. Informationen oder Hinweise an  sbs@kommkultur.com  oder 0173 6636 916.

ROCK WALL 2020

Rückblicke

SR Filmbericht von Laila Gulaif

An alle Mieter, Gruppen und Inititativen in unserem Haus!

 

Bitte lest die zuständigen Absätze in der aktuellen Landesverordnung und klärt für Eure jeweilige Gruppe die entsprechenden Auflagen und Hygienevorschriften mit dem Ordnungsamt der Stadt Saarlouis ab. Jede Gruppe, jeder Mieter ist für sein Verhalten in unserem Haus in Eigenverantwortung, die die Rücksichtnahme auf alle anderen Nutzer selbstverständlich einbeschließt. 

Pressemitteilung des Pop-Rates Saarland e.V.

Gegenseitige Unterstützung durch gegenseitige Mitgliedschaft – PopRat Saarland und KOMMkultur aus Saarlouis vernetzen sich

Der PopRat Saarland e.V. und das KOMMkultur Zentrum Saarlouis vernetzen sich durch eine gegenseitige Mitgliedschaft, um sich gegenseitig zu unterstützen.

„Der PopRat Saarland hat sich die Vernetzung der saarländischen Popkultur-, Kultur- und Kreativszene auf die Fahnen geschrieben, sie ist eines seiner Satzungsziele. Im Laufe der Jahre seit unserer Gründung in 2015 haben wir auch über gegenseitige Mitgliedschaften mit branchennahen Vereinen und Institutionen wie beispielsweise dem Musikbüro Saar oder USUS e.V. und vielen mehr ein großes Netzwerk saarländischer Popkultur geschaffen, das dieser wichtigen Szene eine Stimme gibt und sich für die Belange der Kultur-, Popkultur- und Kreativschaffenden einsetzt. Es freut uns sehr und macht uns stolz, dass jetzt auch das rührige KOMMkultur Zentrum in Saarlouis unserer Bewegung beitritt. KOMMkultur ist ein wichtiger Eckpfeiler der Saarlouiser Kultur. Gerade in der Corona-Krise hoffen wir die Macher des Zentrums durch unsere Erfahrungen und Kontakte etwa bei der Gestaltung ihres Festivals `Rock-Wall´ unterstützen zu können“, sagte der Vorsitzende des PopRates Saarland, Peter Meyer.

Das KOMMkultur Zentrum Saarlouis begrüßt die gegenseitige Mitgliedschaft mit dem Saarländischen Pop-Rat. „Damit“, so KOMM-Geschäftsführer Stefan Neuhäuser, „schließt sich für den Verein die Lücke einer wichtigen Vernetzung mit anderen saarländischen Kulturinitiativen. Wir hoffen, mit unserer Mitgliedschaft die Stimme des Pop-Rates Saarland für die saarländische Kulturszene ein wenig stärken zu können.“

Das KOMMkultur Zentrum Saarlouis (SBS e.V.) ist seit über dreißig Jahren das Synonym für alternative Kultur in der Stadt und im Landkreis Saarlouis. Der gemeinnützige Verein fördert mit Veranstaltungen und der Bereitstellung von Räumlichkeiten künstlerische und kulturelle Initiativen jenseits des hochgeförderten Mainstreams.

Der PopRat Saarland ist ein Zusammenschluss von Popkultur-Akteuren aller Popkulturgenres, die aus dem Saarland und für das Saarland Popkultur-Arbeit auf nationalem und internationalem Niveau leisten und sich die Vernetzung und Förderung der saarländischen Popkulturszene auf die Fahnen geschrieben haben. Der PopRat zelebriert alle Facetten der Popkultur, nicht nur das Thema Musik. Er hat anlässlich seiner Gründung ein 120-seitiges Konzept zur strategischen Förderung der Popkultur im Saarland vorgelegt. In ihm organisieren und engagieren sich derzeit insgesamt mehr als 180 Mitglieder, darunter namhafte Musiker (Bands, Acts und DJs), Künstler, Verleger, Autoren, Produzenten, Konzertveranstalter, Galeristen, Musikjournalisten, Agenturchefs, Labelchefs, Studiobesitzer, Clubinhaber, Gastronomen, Gamer, Filmemacher, Designer, Fotografen, Phantasten, Tänzer, Modemacher und mehr.

Infos: poprat-saarland.de

Unterstützt unsere Künstler! Die meisten haben eine Website oder einen Youtube Kanal. Einige bieten Live Streams an oder aktuelle Aufzeichnungen von Wohnzimmer-Konzerten. Zeigt ihnen eure Solidarität.

Bild anklicken für Infos

 

 

CORONA Virus lähmt das öffentliche Leben und die Kultur.

 

Liebe Freunde von KOMMkultur,

die besonderen Umstände erfordern es, dass wir alle derzeit geplanten Veranstaltungen auf Eis legen müssen. Aus diesem Grund ist unser Haus für Zusammenkünfte jeder Art bis auf weiteres geschlossen. Ob, wie und wann die Verleihung der Kulturpreise von statten gehen wird, ist augenblicklich ungewiss. Gegebenenfalls müssen wir das zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt nachholen. Das Rock Wall Open-Air ist zwar noch nicht abgesagt, aber wir müssen die weitere Entwicklung abwarten und evtl. auch kurzfristig entscheiden. Alle Infos hierzu werden auf unserer Website rechtzeitig bekanntgegeben.

Wir bitten alle unsere Freunde und Besucher dieser Seite, sich möglichst an die Vorgaben der Ausgangsbeschränkungen zu halten und sich gegenüber unseren älteren und gefährdeteren Mitmenschen solidarisch zu zeigen. Bleibt gesund und in der Zuversicht, dass wir uns hoffentlich bald schon wieder zu schönen Anlässen begegnen werden.

Stefan Neuhäuser für KOMMkultur und SBS e.V.

Saarlouiser Kulturpreis 2019

Liebe Kulturfreunde, sicher wundern sich und warten einige von Euch schon seit Wochen auf die Einladung zur Verleihung des Saarlouiser Kulturpreises ... 

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An alle Vereinsmitglieder des SBS e.V.

Ein Hinweis in eigener Sache. Bitte sendet uns Eure aktuellen Kontaktdaten, wie Postanschrift, Email Adresse, aktuelle Bankverbindung, Telefonnummer etc. zu, da sich im Laufe der Jahre Eurer Mitgliedschaft offensichtlich viele Daten geändert haben und wir Euch nicht mehr erreichen können. Ihr könnt diese gerne per Mail an kultur@sbs-ev.de oder auf dem Postweg an SBS e.V. Luxemburger Ring 8 in 66740 Saarlouis zusenden. Vielen Dank

                           Bleu-Blanc-Blues

mit

Philippe Huguet

Philippe Huguet

 

Die Liebe, das Glück, der Krieg, Paris, die Musik und auch der Jazz sind die großen Themen, um die sich die  Chansons im neuen Programm von Philippe Huguet drehen.

Chansons erzählen Episoden. Sie erzählen kleine Geschichten. Kleine Begebenheiten aus kleinen Leben. Und wenn diese Geschichten dann so emphatisch, so liebevoll präsentiert und vorgetragen werden, wie Philippe Huguet das auf der Bühne tut, dann erleben Sie einen besonderen Abend.

Bleu - Blanc - Blues ist ein bunter französischer Chansonabend mit bekannten Jazzchansons und Liedern mit neuem, leicht jazzigem Hauch. Die Großen des Französischen Chansons werden geehrt - Trénet, Aznavour, Nougaro, Brassens, Gainsbourg... und Piaf.

Wie bei seinen seit vielen Jahren erfolgreichen Brel Abenden führt der geborene Franzose mit Charme und Humor durch das Programm, sodass auch des Französischen unkundige Zuhörer neben der Musik die Texte der Chansons genießen können.

Philippe Huguet lebt die Musik, wenn er Wut singt, dann hört und sieht man die Wut und wenn er von Liebe singt, dann ist er die Liebe mit Körper und Stimme.

Ein Konzert für Frankophile und solche, die es werden wollen!

Freitag, 25. Oktober 2019 - 20 Uhr

 

 

"Musik für Streichtrio"

Generalprobe für den

"Walter-Gieseking-Wettbewerb 2019"

Donnerstag, 19. September - 20 Uhr im KOMM

Eintritt auf Spendenbasis! Reservierung erforderlich!

©Susanne Saterdag (2019)

             Jongyun Jeung (Korea),  Lisa Saterdag,  Masanori Tsuboi (Japan)

 

 

Michael Marx

im Theater am Ring

 

7. März 2019 / 20 Uhr

 Studio im Th. a. Ring Saarlouis

 

Eintritt VVK: 12 € / AK: 15 €

 

Kartenreservierung:

kultur@sbs-ev.de oder

Tel. 06831-125845

 

 

 

                                               

                                           

                                               Photo: Thomas Reinhardt

Neue CD von Michael Marx

Neue Saitenkunst eines heiteren Melancholikers

 

Neunkirchen. Michael Marx’ neue CD „Spätlese“ ist zwar so reif wie ein Alterswerk – aber immer noch jung an musikalischen Ideen.  Von Oliver Schwambach (Saarbrücker Zeitung)

Spätlese, nach Reife klingt das, nach vollmundig edler Süße, der konzentrierten Kraft des Herbstes eben, aber auch nach einer gewissen Schwermut, weil der Sommer längst vorbei ist. Ein bisschen auch nach Alterswerk, nach Resümee. Obwohl es keinen Grund gibt, anzunehmen, dass Michael Marx, in den vergangen Jahren stets ein eifriger Song- und Instrumentalschreiber, mit seiner neuen CD schon so etwas wie eine Bilanz ziehen wollte. Viel zu früh dafür. 

Im namensgebenden Titel „Spätlese“ aber  von  Marx‘ neuem Soloalbum schwingt doch viel von dieser Sehnsucht nach vergangenen Tagen mit. So jugendlich er auch die Schläge auf dem Gitarrenkorpus pulsieren lässt, ein feines Tremolo transzendiert ins Ungewisse. Ganz hier und heute aber kann er seine Finger auch einmal mehr über die Saiten fliegen lassen. Mit Witz, ideenfunkelnd. Das er sowas dann auch noch  „Das Geheimnis der Fleckenschere“  getauft hat – die Schere wird wohl im Neunkircher Stadtteil Hangard öfter gebraucht –, gehört zu den amüsanten Denksportaufgaben am Rande.

Der Mitbegründer der saarländischen Singin’ Band „Marx Rootschilt Tillermann“ zeigt in seinen selbst geschriebenen Titeln einmal mehr seine doppelte Gabe, einerseits kraftvolle Melodien zu finden, sie aber dann auch in filigranen Begleitfiguren quasi zu verflüchtigen. Es sind Titel zum Träumen, Balladen („Farewell to the Tillermen“), manchmal auch verspielte Saitenkunst und Stücke, denen ein aufmunterndes Lebensmotto eingeschrieben scheint, wie „Paula“ etwa, welches der Gitarrist seiner Enkelin gewidmet hat. Sicher sind auch Coversongs von Bruce Hornsby, Stevie Wonder und Paul Simon bei ihm in guten Händen; wer aber Michael Marx, den heiteren Melancholiker, den unaufgeregten Könner sucht, findet ihn nirgends zuverlässiger als in seinen eigenen Stücken.

Saarbrücker Zeitung online vom 31.01.2019

„Spätlese“ ist der Titel der mittlerweile 5.Solo-CD des Gitarristen und Sängers Michael Marx. Live ist er wie immer ganz nah am Publikum. Virtuose Instrumentals und gefühlvolle Balladen gibt es ebenso zu hören wie Coverversionen berühmter Songs, bei denen die unverkennbare Stimme des Routiniers besonders zur Geltung kommt. Songs von Paul Simon, Carole King, Bruce Hornsby oder Sting bilden einen spannenden Kontrast zu den instrumentalen Eigenkompositionen des Künstlers, in denen er seinen ganz eigenen Stil entwickelt hat.

Photo: Thomas Reinhardt

26. Kulturpreisverleihung

Samstag, 26.01.2019 – 20 Uhr

Studio (kl. Saal) im Theater am Ring

Platzvergabe ausschließlich nach Reservierung!

 

Die 26. Verleihung der Saarlouiser Kulturpreise findet ab sofort wieder im Studio Saal des Theater am Ring in Saarlouis statt. Nachdem die Verleihungsveranstaltung sich in den vergangenen 10 Jahren zu einem vielbeachteten Event entwickelt hat, welches vom Organisationsaufwand bis hin zu den dabei entstandenen Kosten regelrecht explodiert ist, haben wir uns entschieden, ab diesem Jahr wieder kleinere Kulturpreis-Brötchen zu backen.

weiterlesen...

Wir wünschen allen

unseren Mitgliedern,

Freunden und

Unterstützern ein gutes

 Neues Jahr 2019

Vorstand und Geschäftsführung

Vorankündigung

                      The New Screamers in Concert - 2018

Eintritt: 10,00 Euro VVK/12,00 Euro AK

KOMMkultur und Pieper Buchhandlung präsentieren:

Wolfgang Kraushaar

Die blinden Flecken der 68er Bewegung

Wie eine Revolte zum Mythos wurde

Vor 50 Jahren begehrten die 68er überall gegen die Autoritäten auf und verlangten mehr individuelle Freiheit. Die Mythen, die aus ihrer Rebellion entstanden, sind noch heute vielfach ungebrochen. Wolfgang Kraushaar problematisiert die vorherrschenden Deutungsmuster der 68er-Bewegung und betont zugleich, dass unsere Zivilgesellschaft kaum ohne ihre Impulse vorstellbar wäre. 

Auch nach einem halben Jahrhundert gibt es noch immer viele offene Fragen, die einer klaren Deutung der 68er-Bewegung entgegenstehen. Unter ihnen stechen einige besonders hervor: Welche Rolle spielten Pop- und Rockmusik als Multiplikatoren des Protests? Welchen Stellenwert besaßen neue Aktionsformen wie Happenings, Sit-Ins sowie Teach- Ins? Und welche Bedeutung kamen Militanz und Gewalt zu, die einerseits die Ziele der Protestierenden zu beschädigen drohten, andererseits aber auch zur Publicity ihrer Forderungen nicht unerheblich beigetragen haben? Das alles wird von Wolfgang Kraushaar jenseits der üblichen Muster von Verdammung oder Idealisierung in einem Licht betrachtet, deren Scheinwerfer nicht in der Vergangenheit, sondern in der Gegenwart stehen.

Wolfgang Kraushaar arbeitet seit 1987 als Politikwissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung. Im Zentrum seiner Forschungen stehen Protestbewegungen und der moderne Terrorismus. 

Zu seinen wichtigsten Publikationen zählen »Die Protest-Chronik 1949 – 1959«, »Frankfurter Schule und Studentenbewegung«, »Die Bombe im jüdischen Gemeindehaus« sowie »Die RAF und der linke Terrorismus« sowie »Die blinden Flecken der RAF«.

Auf dem Rock Wall Gelände wird gerade eine Kultur Zitrone installiert! 

Da kann man den Verantwortlichen nur gratulieren!

 

 

mit freundlicher Unterstützung der

   Heinrich Böll Stiftung Saar

                           Zeitungsartikel anklicken zum Vergrößern

25. Verleihung der

Saarlouiser Kulturpreise,

der Kulturzitrone und des Saarlouiser Kulturerbe:

Freitag, 12. Januar 2018 - 20 Uhr

Vereinshaus Fraulautern

Eintritt frei! Reservierung erforderlich:

kultur@sbs-ev.de

Let’s go dancing !

Eintritt: VVK/AK  10/12 €

KOMMkultur und SBS e.V. trauern um

 

Roland Henz

† 1.11.2017

Oberbürgermeister von Saarlouis

 

Christina Lux - Danke für ein wunderbares Konzert

Freitag, 6. Oktober - 20 Uhr

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr kommt Sie wieder mit Ihrem neuen Buch: SCHERE 9

Erleben Sie eine Lesung wie ein Theater-Stück!

 

Isabella Archan

 

Freitag, 21. April 2017 – 20 Uhr

 

KOMM Kulturzentrum

Luxemburger Ring 8 – Saarlouis

Eintritt: 10 Euro

Bitte reservieren! Begrenzte Platzzahl!

kultur@sbs-ev.de / 06831-125845

 

Bild anklicken zum Lesen

wünscht allen Mitgliedern, Gönnern und Freunden

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

 

Mörderische Krimilesung mit Manfred Spoo

Freitag, 02. Dezember - 20 Uhr

Der Saarlouiser Autor Manfred Spoo, längjähriger Rundfunkjournalist, Kabarettist und zweifacher Saarlouiser Kulturpreis-träger liest aus seinen Knauper Krimis im KOMM.

 

 

Im Mittelpunkt des Geschehens steht dabei Kommissar Konni  Knauper.  Spoo hat mit dieser Figur einen Ermittler geschaffen, der hartnäckig und ideenreich seine Fälle löst und dabei auch tiefe Einblicke in die Besonderheiten und Vorlieben von Land und Leuten gibt.

Als auf dem Großen Markt in Saarlouis eine Emmes mit den Royals‘ gefeiert wird, ahnt der kauzige Kommissar nicht, dass er schon bald darauf wieder in die Kreisstadt gerufen wird: Ein Sportjournalist wird erschossen aufgefunden. Noch während Knauper den komplizierten Fall in Saarlouis bearbeitet, finden Spaziergänger im Wald zwischen St. Ingbert und Saarbrücken einen Toten mit eingeschlagenem Schädel. Konni  Knauper muss nun auch noch diesen „Hänsel-und-Gretel-Mord“ aufklären. Die beiden Gewaltverbrechen sind längst Tagesgespräch, als im benachbarten Forbach eine dritte Leiche auftaucht...

Nervenaufreibende Fälle, kombiniert mit einer Prise saarländischer Mundart und köstlich ironischen Anspielungen auf Land und Leute, sind das Markenzeichen von Spoos  „Knauper-Krimis“. Die Dramaturgie ist überraschend und gut durchdacht. Der Autor liest mit wandlungsfähiger Stimme sämtliche Charaktere selbst – auf die Zuhörer wartet ein vergnügliches Hör-Erlebnis mit köstlichen satirischen Anspielungen auf Land und Leute.

Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr – Eintritt Frei

Freitag, 11.11. – 20 Uhr

Guten Abend, Monsieur Brel

Hommage an eine der größten Persönlichkeiten des Französischen Chansons.

Nach „BREL!“ mit Pianist und „Heute Abend warte ich auf Madeleine“ mit Akkordeonist vollendet Philippe Huguet mit diesem Programm seine „Brel-Trilogie“.

Dabei greift er selber zur Gitarre, um seine Zuhörer zu einer intimen Begegnung mit dem vor fast 40 Jahren verstorbenen Belgier mitzunehmen. Einige weltberühmten Chansons wie „Les vieux“ (die Alten) oder „Le plat pays“ (das flache Land) sind mit von der Partie, aber auch andere weniger bekannte und doch ergreifende und rührende Lieder. Die Presse berichtet seit Jahren begeistert über Huguet's Brel Interpretationen: „Wenn der gebürtige Franzose und ausgebildete Opernsänger Philippe Huguet die Bühne betritt, ist es so, als käme der große Künstler zurück.

Huguet umgarnt sein Publikum, bringt es zum Lachen und zum Träumen. Mit Temperament und stimmlicher Energie spielt er auf der brelschen Klaviatur, nicht ohne eigene Akzente zu setzen.

Doch immer bleibt Huguet glaubwürdig, seine Interpretationen und seine Moderation passen zum Leben des großen Belgiers. Ob in ruhigen Passagen oder in solchen voller impulsiver Leidenschaft – Jacques Brel und seine Gefühle sind gegenwärtig.“

Freitag, 11.11. - 20 Uhr  Eintritt: 10 Euro

Reservierung erwünscht: 06831-125845 oder kultur@sbs-ev.de

Saarbrücker Zeitung vom 8.8.16

Samstag, 31. Oktober – 20 Uhr

Kulturzentrum SBS e.V.

                   Luxemburger Ring 8  Saarlouis

 

Heute Abend warte ich auf Madeleine

 

 

 

Philippe Huguet: Gesang und Schauspiel

Laurent Leroi: Akkordeon

 

Café-Théâtre mit Chansons von Jacques Brel.

 

Brel, eine der größten Persönlichkeiten des Französischen Chansons, hinterließ unzählige kleine Perlen, die bis heute nichts von ihrem Glanz verloren haben. Philippe Huguet hat 14 dieser Perlen ausgesucht und sie durch einen Faden gezogen, einen roten Faden… und so erleben die Zuschauer hautnah eine Kettenreaktion, die zwangsläufig zu einem dramatischen Schluss führen wird.

Ein raffiniertes und emotionales Wechselspiel zwischen Chanson und Theater.

Das Brelprogramm "Heute Abend warte ich auf Madeleine" im Stil des Café Théâtre bewundert die Presse als "ein makelloses Meisterstück", "ein Sturm, der die Seele sauber bläst". Über die Schlussveranstaltung des Festivals "Fermes en scène" im Mai 2013 wurde vom französischen Sender FR3 berichtet.

Philippe Huguet wird vom Akkordeonisten Laurent Leroi unterstützt. Der virtuose und einfühlsame Musiker weiß die Atmosphäre der Chansons treu wiederzugeben und ihnen gleichzeitig neues Leben einzuhauchen.

Eintritt: 12 Euro

wegen der begrenzten Platzzahl ist Reservierung erforderlich!

 kultur@sbs-ev.de oder 06831-125845

 

Rock Wall 2015 Impressionen

Alle Photos: Herbert Hanisch