ROCK WALL 2017

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Freitag, 5. August 2016

Ralph de Jongh

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Ralph de Jongh ist ein niederländische Singer/ Songwriter und zudem die grösste Entdeckung in der Niederländischen Blues-Szene des 21. Jahrhunderts, Preisträger des Dutch Blues Award 2011 und der Dutch Blues Challenge 2014.

Wie in Trance gewährt er uns während seiner Konzerte und Aufnahmen Zugang zum Labyrinth seiner Seele. Seine Performance kreiert eine Atmosphäre, die uns auf eine Zeitreise mitnimmt, zurück in den Sound vom Blues der Zwanziger des letzten Jahrhunderts, der amerikanischen Südstaaten und der Sixties von Keith Richards und Mick Jagger.

 

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Charlie Burchill – Gitarrist der Simple Minds – schrieb einmal: Ralph is a true spirit who plays directly from the heart. He has an unrestrained empathy for the Blues.”

Harry ‘Cuby’ Muskee, Sänger und Songwriter von Cuby & and the Blizzards, erzählt über seine erste Begegnung mit Ralph:” Ich stand an der Theke in der Kneipe “de Amer” und trank gemütlich ein Bier, als ich hörte, dass heute ein Support Act spielen würde.

Normalerweise achte ich nicht so auf Support Acts, aber diesmal hörte ich einen Sound, der mich an einen alten Bluessänger erinnerte, den ich vor langer Zeit im Mississippi Delta gehört hatte. Zu meinem Erstaunen stand dort auf der Bühne allerdings ein junger, großer, blonder Kerl der Slide Gitarre und Mundharmonika mit einer Originalität und Authenzität spielte, wie man sie nur sehr selten hört.

Ralph de Jongh spielt mit einer Leidenschaft, Dynamik und einem Enthusiasmus, wie man es heutzutage nur noch selten erlebt.

Er bleibt seiner Liebe – dem Blues – aufrichtig treu und ist ein junger Mann, der sich traut nicht den Weg des schnellen Ruhms und Erfolgs zu gehen, sondern sich eigensinnig für eine musikalische Kultur im Stil von Robert Johnson, Son House, Elmore James und Muddy Waters entscheidet.

Erleben Sie die unbeschreibliche Schönheit eines Phänomens:  Das ist pur, das ist Emotion, das ist Ralph de Jongh!

Leif de Leeuw

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Überwältigend ist das richtige Wort um Leif de Leeuw und seine Band zu beschreiben. Vor nicht allzu langer Zeit wurde Leif noch als jung und vielversprechend betitelt. Er gewann den Sena Talent Guitar Award zwei Mal (2009 und 2013). Heute gehören der Gitarrist und seine Band zu den Besten in der holländischen Blues-Rock Szene. Der Gewinn der prestigeträchtigen Dutch Blues Challenge Ende 2014 hat den Status der Band nochmals bestätigt. Und das nicht nur in den Niederlanden sondern auch im Ausland.

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Leifs Art und Weise zu spielen und der Klang der Band ist tief verwurzelt im Delta des Mississippi; Blues und Blues-Rock bilden zweifelsohne eine wichtige Grundlage und Quelle der Inspiration für die vier Bandmitglieder.

Als Gewinner der Dutch Blues Challenge vertraten, Leif de Leeuw, Britt Jansen (Gesang/Gitarre), Eibe Gerhartl (Bass) und Tim Koning (Schlagzeug) die Niederlande bei der International Blues Challenge in Memphis, Tennessee.

Dass die Leif de Leeuw Band die Herzen der Bluesliebhaber in Europa erobert hat, bestätigte sich zuletzt als die Band den European Blues Award am 9. November 2015 gewann, und das Publikum sie zur besten Band 2015 wählte.

 „Wir arbeiten nicht nur ausschließlich in einem Genre, sondern in viele verschiedene Richtungen. Live spielen wir einige Coversongs von Pink Floyd und Focus, was die meisten überrascht aber gleichzeitig gut ankommt.“ Britt (Gesang und Gitarre) stimmt dem zu: „Jeder von uns vier hat einen komplett andere musikalische Vorgeschichte. Von Pink Floyd und David Crosby über Blues, Jazz und sogar Klassik. Diese Band besteht wirklich aus einer breiten Palette an Tönen und Stilrichtungen. Die stillen Wasser hinter Britts Augen gründen tief. Sie schreibt tiefgründige und eindringliche Texte, die von schöner und fesselnder Musik eingerahmt werden. Und dort wo Worte versagen, spricht die Musik.

 

 ROCK WALL 2015

The HAMBURG BLUES BAND

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32 Jahre St. Pauli Blues! Seit nunmehr 3 Jahrzehnten touren fünf Typen durch überfüllte Clubs, die mit zum Besten gehören, was die europäische Bluesszene zu bieten hat. Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots Blues der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt. Denn die die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger Gert Lange, vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, Psychedelic,  Rhythm & Blues,  Boogie und sogar Ausflüge in Jazz Gefilde.

 

Sängerin Maggie Bell gehörte in den 70ern mit ihrer Band “Stone the Crows“ zu den Top-Acts der Rockfestivals und in den USA feierte man sie als "The Queen of Rock from Scotland", die britische Antwort auf Janis Joplin. Der Rolling Stone urteilte: "Maggie hat eine Stärke, einen emotionale Intensität und eine Gewandtheit des Ausdrucks, die sie in die Top-Kategorie der Rocksänger qualifizieren" und der New Musical Express kürte sie zur "besten Bluessängerin der Insel". Sie arbeitete in ihrer ellenlangen Karriere u.a. mit Größen wie Rod Stewart, Jimmy Page, Long John Baldry, Zoot Money, Eric Burdon und war 15 Jahre bei dem Label von Led Zeppelin und Bad Company unter Vertrag. 2007 luden sie Robert Plant, Jimmy Page und John Paul Jones als Gastsängerin zu dem legendären Led Zeppelin Reunion Konzert in London ein, bei dem auch John Bonhams Sohn Jason als Schlagzeuger mitwirkte.

Matt Force (Bild anklicken für Hörprobe)

Mehr als Vorprogramm: Matt Force and the strangers aus Bremen

 

Die Band bietet perfekten Power-Rock, Power-Blues im Retro-Look, und ihre Musik ist eine Liebeserklärung an die Gitarre... Und in der Tat klingt die Musik nach reinkanierten Sechzigerjahren, nach Woodstock und Monterey... Gleichzeitig klingt sie nach Austin, Texas, als Steve Ray Vaughan von dort aus die Musikwelt nachhaltig veränderte, also reist auch dieser Geist mit dem Powertrio...

Benjamin Keil (Drums) und Tim Steiner (Bass)

Samstag, 1. August – 20 Uhr / Eintritt frei

TOMMY SCHNELLER

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Jessy Martens & Band auf der Rock-Wall im Wallgraben
Andrea Bettinger und Herry Schmitt auf der Rock-Wall
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Rock-Wall 2013 im Wallgraben

                                 Samstag, 17. August - 20 Uhr

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