ROCK WALL 2018

Samstag, 4.August

mit

YASI HOFER

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Presse aktuell:

http://www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Roth-Bluestage-Roth-2018-DKmobil-wochennl132018-Gitarrenduell-der-Generationen;art596,3724121

"Allgäuer Gitarren Göttin“ - von Larissa Benz, Allgäu Life, Januar 2017

"Schon der Opener verrät von wem Yasi beeinflusst wurde. Die Herren Vai, Satriani und Macalpine dürften auf jeden Fall großen Anteil daran haben. “Cosmic star” (ein acht Minutenstück!) lässt mich sofort in die Welt der Yasi Hofer eindringen und stellt auch gleich unter Beweis, warum Steve Vai ihr neues Album als wegweisend bezeichnet. Das Reggae angehauchte “Felling zany” lässt dann auch Yasi’s Stimme erklingen, die für mich sehr schön natürlich klingt und nicht irgendwelchen anderen Sängern nacheifert“ Yasi, wie auch ein im Jahr 2011 entstandener Wirbelsturm über Australien genannte wurde, lässt auf ihrem zweiten Album keine Wünsche offen und zeigt tatsächlich Wirbelsturm ähnliche Merkmale. Optisch und besonders akustisch ein Naturerlebnis! - Chris von Ravenmusic.de, Februar 2017

"Yasi Hofers zweites Album „Faith“ ist die beste Begründung dafür, warum wir die Ulmerin zu Recht in das Top-Gitarristinnen-Ranking in der letzten eclipsed-Ausgabe aufgenommen haben“ „Faith“ zeigt nun eine deutlich gereifte Künstlerin, was vielseitiges Songwriting und fesselnde Melodieführung anbelangt. Nach wie vor zelebriert Hofer recht eingängigen (größtenteils instrumental gehaltenen) Fusion-Rock mit wunderbaren Melodien („Faith“, „Eclipsed“), der natürlich auch an ihr großes Idol Steve Vai erinnert  - Mike Borrink, Eclipsed Magazine, Februar 2017

"Und auch jetzt gibt’s wieder einige Gründe, einmal mehr auf diese großartige Gitarristin, Sängerin & Musikerin hinzuweisen.

Ihr neues Album zeigt, dass sie verdammt hart an sich gearbeitet haben muss, denn Yasmin, heute 24, hat in puncto Tone, Ausdruck, Präsenz und auch was die Kompositionen angeht, noch mal einen ganz großen Sprung gemacht. Gäste auf ,Faith‘ sind Bassist Hellmut Hattler und Drummer Marco Minnemann … was aber gar nicht weiter auffällt, denn die Musik spielt auf einem so hohen Niveau, dass Hellmut & Marco echt nicht auffallen - Lothar Trampert, Gitarre & Bass, März 2017

"zeigte, das sie zu den talentiertesten und herausragendsten Musikerinnen Deutschlands gehört, bot zwei Stunden lang E-Gitarrenkunst vom Feinsten und manchmal konnte man das Gefühl haben, Jimmy Hendrix sei auferstanden. „ Der Abend im Spectrum hat alle Erwartungen übertroffen“ - Karl Luckner, Augsburger Zeitung, Februar 2017

und

RED BEANS

&

PEPPER SAUCE

ROCK WALL 2017

Dilana bei "The Voice of Holland"

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Freitag, 5. August 2016

Ralph de Jongh

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Ralph de Jongh ist ein niederländische Singer/ Songwriter und zudem die grösste Entdeckung in der Niederländischen Blues-Szene des 21. Jahrhunderts, Preisträger des Dutch Blues Award 2011 und der Dutch Blues Challenge 2014.

Wie in Trance gewährt er uns während seiner Konzerte und Aufnahmen Zugang zum Labyrinth seiner Seele. Seine Performance kreiert eine Atmosphäre, die uns auf eine Zeitreise mitnimmt, zurück in den Sound vom Blues der Zwanziger des letzten Jahrhunderts, der amerikanischen Südstaaten und der Sixties von Keith Richards und Mick Jagger.

 

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Charlie Burchill – Gitarrist der Simple Minds – schrieb einmal: Ralph is a true spirit who plays directly from the heart. He has an unrestrained empathy for the Blues.”

Harry ‘Cuby’ Muskee, Sänger und Songwriter von Cuby & and the Blizzards, erzählt über seine erste Begegnung mit Ralph:” Ich stand an der Theke in der Kneipe “de Amer” und trank gemütlich ein Bier, als ich hörte, dass heute ein Support Act spielen würde.

Normalerweise achte ich nicht so auf Support Acts, aber diesmal hörte ich einen Sound, der mich an einen alten Bluessänger erinnerte, den ich vor langer Zeit im Mississippi Delta gehört hatte. Zu meinem Erstaunen stand dort auf der Bühne allerdings ein junger, großer, blonder Kerl der Slide Gitarre und Mundharmonika mit einer Originalität und Authenzität spielte, wie man sie nur sehr selten hört.

Ralph de Jongh spielt mit einer Leidenschaft, Dynamik und einem Enthusiasmus, wie man es heutzutage nur noch selten erlebt.

Er bleibt seiner Liebe – dem Blues – aufrichtig treu und ist ein junger Mann, der sich traut nicht den Weg des schnellen Ruhms und Erfolgs zu gehen, sondern sich eigensinnig für eine musikalische Kultur im Stil von Robert Johnson, Son House, Elmore James und Muddy Waters entscheidet.

Erleben Sie die unbeschreibliche Schönheit eines Phänomens:  Das ist pur, das ist Emotion, das ist Ralph de Jongh!

Leif de Leeuw

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Überwältigend ist das richtige Wort um Leif de Leeuw und seine Band zu beschreiben. Vor nicht allzu langer Zeit wurde Leif noch als jung und vielversprechend betitelt. Er gewann den Sena Talent Guitar Award zwei Mal (2009 und 2013). Heute gehören der Gitarrist und seine Band zu den Besten in der holländischen Blues-Rock Szene. Der Gewinn der prestigeträchtigen Dutch Blues Challenge Ende 2014 hat den Status der Band nochmals bestätigt. Und das nicht nur in den Niederlanden sondern auch im Ausland.

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Leifs Art und Weise zu spielen und der Klang der Band ist tief verwurzelt im Delta des Mississippi; Blues und Blues-Rock bilden zweifelsohne eine wichtige Grundlage und Quelle der Inspiration für die vier Bandmitglieder.

Als Gewinner der Dutch Blues Challenge vertraten, Leif de Leeuw, Britt Jansen (Gesang/Gitarre), Eibe Gerhartl (Bass) und Tim Koning (Schlagzeug) die Niederlande bei der International Blues Challenge in Memphis, Tennessee.

Dass die Leif de Leeuw Band die Herzen der Bluesliebhaber in Europa erobert hat, bestätigte sich zuletzt als die Band den European Blues Award am 9. November 2015 gewann, und das Publikum sie zur besten Band 2015 wählte.

 „Wir arbeiten nicht nur ausschließlich in einem Genre, sondern in viele verschiedene Richtungen. Live spielen wir einige Coversongs von Pink Floyd und Focus, was die meisten überrascht aber gleichzeitig gut ankommt.“ Britt (Gesang und Gitarre) stimmt dem zu: „Jeder von uns vier hat einen komplett andere musikalische Vorgeschichte. Von Pink Floyd und David Crosby über Blues, Jazz und sogar Klassik. Diese Band besteht wirklich aus einer breiten Palette an Tönen und Stilrichtungen. Die stillen Wasser hinter Britts Augen gründen tief. Sie schreibt tiefgründige und eindringliche Texte, die von schöner und fesselnder Musik eingerahmt werden. Und dort wo Worte versagen, spricht die Musik.

 

 ROCK WALL 2015

The HAMBURG BLUES BAND

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32 Jahre St. Pauli Blues! Seit nunmehr 3 Jahrzehnten touren fünf Typen durch überfüllte Clubs, die mit zum Besten gehören, was die europäische Bluesszene zu bieten hat. Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots Blues der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt. Denn die die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger Gert Lange, vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, Psychedelic,  Rhythm & Blues,  Boogie und sogar Ausflüge in Jazz Gefilde.

 

Sängerin Maggie Bell gehörte in den 70ern mit ihrer Band “Stone the Crows“ zu den Top-Acts der Rockfestivals und in den USA feierte man sie als "The Queen of Rock from Scotland", die britische Antwort auf Janis Joplin. Der Rolling Stone urteilte: "Maggie hat eine Stärke, einen emotionale Intensität und eine Gewandtheit des Ausdrucks, die sie in die Top-Kategorie der Rocksänger qualifizieren" und der New Musical Express kürte sie zur "besten Bluessängerin der Insel". Sie arbeitete in ihrer ellenlangen Karriere u.a. mit Größen wie Rod Stewart, Jimmy Page, Long John Baldry, Zoot Money, Eric Burdon und war 15 Jahre bei dem Label von Led Zeppelin und Bad Company unter Vertrag. 2007 luden sie Robert Plant, Jimmy Page und John Paul Jones als Gastsängerin zu dem legendären Led Zeppelin Reunion Konzert in London ein, bei dem auch John Bonhams Sohn Jason als Schlagzeuger mitwirkte.

Matt Force (Bild anklicken für Hörprobe)

Mehr als Vorprogramm: Matt Force and the strangers aus Bremen

 

Die Band bietet perfekten Power-Rock, Power-Blues im Retro-Look, und ihre Musik ist eine Liebeserklärung an die Gitarre... Und in der Tat klingt die Musik nach reinkanierten Sechzigerjahren, nach Woodstock und Monterey... Gleichzeitig klingt sie nach Austin, Texas, als Steve Ray Vaughan von dort aus die Musikwelt nachhaltig veränderte, also reist auch dieser Geist mit dem Powertrio...

Benjamin Keil (Drums) und Tim Steiner (Bass)

Samstag, 1. August – 20 Uhr / Eintritt frei

TOMMY SCHNELLER

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Jessy Martens & Band auf der Rock-Wall im Wallgraben
Andrea Bettinger und Herry Schmitt auf der Rock-Wall
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Rock-Wall 2013 im Wallgraben

                                 Samstag, 17. August - 20 Uhr

Der Countdown läuft....